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>Bogenschritt beim Taiji und Qigong<

Aha!
Nun, ich finde das, was Yang Zhenduo sagt, gar nicht schlecht. Allerdings würde ich etwas daran ändern, nämlich:
Das hintere Bein - in unserem Fall das linke - ähnelt nicht dem Pfeil (arrow), sondern der gespannten Sehne. Gespannt wird der Bogen zwischen den Knien. Den Pfeil denkt man sich dazwischen. Je weiter der Schritt gemacht wird und je stärker die Knie gebeugt werden, desto stärker ist der Bogen gespannt. So wird erstens klar, dass der Bogenschritt immer eine Richtung hat, nämlich die der vorderen Fußspitze. Und zweitens wird klar, dass in den Beinen immer eine elastische Spannung aufgebaut werden muss. Sie dürfen weder steif noch schlaff sein.

Auf Chinesisch heißt er übrigens Gong Bu:

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